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		<title>Ende der Studiengebühren</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 09:35:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franzi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Ende der Studiengebühren]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhr-Universität Bochum]]></category>
		<category><![CDATA[TV RUB]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kampf gegen die Studiengebühren ist zumindest in einigen der sieben Bundesländer gewonnen. Seit diesem Semester sind auch die Studierenden in Nordrhein-Westfalen von dieser Last befreit. Was sie darüber denken, erzählen sie in diesem Beitrag.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://hochschultv.de/wp/wp-content/plugins/flash-video-player/default_video_player.gif" /></p>
<p>4 Jahre lang gab es sie &#8211; jetzt werden sie wieder abgeschafft: die Studiengebühren. Bislang wurde der Geldbeutel jedes Studenten mit 500 Euro (bzw. 480 Euro) belastet. Einige der betroffenen Bundesländer, darunter Nordrhein-Westfalen, haben sich nun gegen die Gebühren entschieden. <span id="more-1201"></span> So bleiben nur noch Baden-Württemberg, Bayern und Niedersachsen, die an der Abgabe festhalten. Was bedeutet jedoch das Fehlen dieses Geldes für die Studierenden? Jan Keitsch, AStA-Referent für Öffentlichkeitsarbeit und Frau Prof. Wilkens, Prorektorin für Lehre, Weiterbildung und Medien der Ruhr-Universität Bochum stehen Rede und Antwort und auch die Bochumer Studenten kommen in diesem Beitrag zu Wort.</p>
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		<title>Wagner World Wide</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 09:28:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Charmaine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Motto Wagner World Wide wird der 200. Geburtstag des berühmten Komponisten auf der ganzen Welt gefeiert. Die Universität Bayreuth gab den Startschuss für das Spektakel in Form einer Ringvorlesung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://hochschultv.de/wp/wp-content/plugins/flash-video-player/default_video_player.gif" /></p>
<p>Anlässlich des 200. Geburtstags von Richard Wagner im Jahr 2013 ist ein internationaler Wissenschaftsdiskurs unter dem Motto Wagner World Wide geplant. Auftakt dafür war eine Ringvorlesung an der Univeristät Bayreuth über den Komponisten. <span id="more-1419"></span> Für die Stadt Bayreuth nimmt Wagner eine besondere Stellung ein. Er hat im 19. Jahrhundert hier gelebt und das Stadtbild nicht nur durch das Festspielhaus geprägt. Umso schöner ist es, dass die globale Auseinandersetzung mit dem Kulturphänomen Wagner von hier ausgeht.</p>
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		<title>Auf der Suche nach Sallah</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 09:40:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Charmaine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurzfilme]]></category>
		<category><![CDATA[Anschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Doschauher.tv]]></category>
		<category><![CDATA[Film und Videodesign]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzfilm]]></category>

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		<description><![CDATA[Der mehrteilige Kurzfilm der Hochschule Deggendorf erzählt die Geschichte eines Attentäters, der durch verschiedene Umstände und Mitmenschen in seinem Vorhaben immer wieder gestört wird und deshalb nun improvisieren muss.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://hochschultv.de/wp/wp-content/plugins/flash-video-player/default_video_player.gif" /></p>
<p>Sallah ist Teil einer Gruppierung, die beschließt, an jeweils unterschiedlichen Orten zur selben Zeit einen Selbstmordanschlag zu verüben. Doch als Sallah seinen vorgesehenen Knotenpunkt erreicht, muss er feststellen, dass der Plan, so wie er ihn vorhat, nicht aufgeht: <span id="more-1411"></span> die U-Bahn fährt nicht. Aus diesem Grund muss er sich ein neues Ziel suchen und improvisieren. In der darauffolgenden Stunde trifft er die unterschiedlichsten Menschen, die seine Entscheidung, an seinem Vorhaben festzuhalten, erheblich beeinflussen &#8230;</p>
<p>Der Kurzfilm &#8220;Auf der Suche nach Sallah&#8221; der Hochschule Deggendorf entsteht im Fach Film und Videodesign und wird vom Hochschulsender doschauher.tv produziert. Er besteht aus mehreren Episoden, die nun auch auf Hochschultv.de ausgestrahlt werden. Seid gespannt auf den ersten Teil dieses Filmprojekts!</p>
<p>Ein Film von Benedikt Mühle, Maximilian Lamm, Florian Schöftenhuber und Gero Lang Heinrich, Drehbuch von Mirjam Novak, Hauptdarsteller Patrick Finger.</p>
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		<title>Die Magdeburger Jungfrau</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 08:46:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Stieler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Campus TV]]></category>
		<category><![CDATA[Magdeburg]]></category>
		<category><![CDATA[Magdeburger Jungfrau]]></category>
		<category><![CDATA[Otto-von-Guericke Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>

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		<description><![CDATA[Campus TV Magdeburg stellt die Magdeburger Jungfrau vor. Das Wahrzeichen der Stadt wird von einer jungen Studentin verkörpert. Sie setzte sich im Herbst 2011 in einem Ausscheid durch und repräsentiert nun zwei Jahre lang ihre Region.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://hochschultv.de/wp/wp-content/plugins/flash-video-player/default_video_player.gif" /></p>
<p>In Sachsen gibt es das Stollenmädchen, in Hessen eine Weinkönigin. Vielerorts schlüpfen junge Männer und Frauen in regionale Rollen und repräsentieren ihre Region in Deutschland. So auch im sachsen-anhaltinischen Magdeburg. Eine junge Studentin der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg verkörpert seit dem Herbst 2011 das Wahrzeichen der Stadt: die Magdeburger Jungfrau. Campus TV aus Magdeburg hat sie vorgestellt. <span id="more-1279"></span> Seit dem 13. Jahrhundert ist die Magdeburger Jungfrau im Wappen der Stadt zu sehen. Für die Wahl zur Magdeburger Jungfrau konnten sich Frauen zwischen 18 und 25 Jahren aus dem Raum Magdeburg bewerben. Die Bekanntgabe der regionalen Schönheit erfolgte anlässlich des Kaiser-Otto-Festes im September 2011.</p>
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		<title>Akademisches Auslandsamt</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 07:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Charmaine</dc:creator>
				<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Lehre]]></category>
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		<category><![CDATA[Uni Leipzig]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Akademische Auslandsamt ist der Ansprechpartner, wenn es um dein Auslandsaufenthalt während des Studiums geht. Lass auch du dir von den Profis in Sachen Auslandsplanung helfen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://hochschultv.de/wp/wp-content/plugins/flash-video-player/default_video_player.gif" /></p>
<p>Viele Studis planen während ihrer Studienzeit einen Aufenthalt im Ausland. Ein Auslandsstudium ist mit viel Organisationsaufwand verbunden, den man allein nur schwer bewältigen kann. Deshalb gibt es an nahezu jeder Universität das Akademische Auslandsamt. <span id="more-1248"></span> Dies ist die Schnittstelle zwischen den Studenten und den internationalen Universitäten. Das Aufgabenfeld ist weit gespannt, so kümmern sich die Mitarbeiter um ausländische Studierende, Wissenschaftler sowie Alumnis und sind gleichzeitig Ansprechpartner für alle deutschen Hochschulangehörige, die sich einen Auslandsaufenthalt vornehmen oder internationale Projekte leiten und betreuen. Erkundige auch du dich beim AAA und plane deine Auslandssemester!</p>
<p>Ein Kurzfilm von Bettina Ballhause, Kim Busch, Ulrike Schmidt.</p>
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		<title>Videokultur im Ruhrgebiet</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 10:12:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franzi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Jahr findet an der Ruhr-Universität Bochum das Internationale Videofestival statt. Dieses wird von Studenten organisiert und durchgeführt. Die junge Filmemacherin Shari trat mit ihrem Video in einem der Wettbewerbe an. TV.RUB hat sie bei ihrem Festivalbesuch begleitet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://hochschultv.de/wp/wp-content/plugins/flash-video-player/default_video_player.gif" /></p>
<p>„3 Tage und 3 Nächte“, so lange können talentierte Künstler und interessierte Besucher das Internationale Videofestival genießen. Dieses findet seit 1991 alljährlich im Musischen Zentrum der Ruhr-Universität Bochum statt. <span id="more-1150"></span> Neben dem internationalen Videoprogramm stehen den Teilnehmern weitere Angebote wie der Audio Visual Performance Contest oder zahlreiche Videoinstallationen zur Verfügung. Beurteilt werden alle Werke von einer renommierten, internationalen Jury. Dieser hat sich auch Shari mit ihrem Videoprojekt „Piledriver“ gestellt. </p>
<p>Wenn auch du dein Talent  beweisen willst, nutze die Chance beim nächsten Internationalen Videofestival in Bochum und informiere dich dazu unter: <a href="http://www.videofestival.org/">www.videofestival.org</a> . </p>
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		<title>LaufKulTour 2010</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 06:59:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Charmaine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport & Freizeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Einmal rund um Deutschland laufen, das haben sich zwölf Sportler mit dem Projekt LaufKulTour 2010 vorgenommen. Jeder Läufer verfolgt dabei sein individuelles Ziel. Ihre Eindrücke und Empfindungen auf dem Weg wurden in der packenden Dokumentation festgehalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://hochschultv.de/wp/wp-content/plugins/flash-video-player/default_video_player.gif" /></p>
<p>Diese Dokumentation begleitet zwölf Staffel-Läufer auf einer bombastischen Strecke. Mit dem Projekt <strong>LaufKulTour 2010</strong> haben die Teilnehmer in 16 Tagen und insgesamt 4000 km die Grenze von Deutschland umrundet. <span id="more-1062"></span> Start- und Ausgangsort dabei war Chemnitz, doch auf der Reise durchs Land passierten die Sportler jede Menge weitere Städte. Ein Filmteam begleitete die Gruppe auf ihrem Weg, der Hoch- und Tiefpunkte bereit hielt. Jeder Läufer verfolgte mit der Teilnahme sein individuelles Ziel und so manch einer kam dabei an seine körperlichen Grenzen. Initiator und Organisator, Dirk Lange, wollte mit dem Extrem-Sportevent auf die seltene Krankheit Myopathie aufmerksam machen, weil das Muskelleiden seiner Meinung nach viel zu selten thematisiert wird. Die Dokumentation zeigt atemberaubende Landschaftsaufnahmen und macht besonders deutlich, was sportliche Motivation eigentlich bedeutet.</p>
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		<title>Die Suche nach dem Bier</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 07:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franzi</dc:creator>
				<category><![CDATA[StudiLife]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
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		<category><![CDATA[Brauerei]]></category>
		<category><![CDATA[Reinheitsgebot]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhr-Universität Bochum]]></category>
		<category><![CDATA[TV RUB]]></category>

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		<description><![CDATA[Bevor das Bier ins Glas kommt und genossen werden kann, muss es zuerst einmal gebraut werden. Dieser Prozess ist eine Wissenschaft für sich. Die FIEGE-Brauerei öffnet für TV.RUB ihre Tore und gibt einen Einblick in die spannende Herstellung des wohl beliebtesten alkoholischen Getränks des Landes.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://hochschultv.de/wp/wp-content/plugins/flash-video-player/default_video_player.gif" /></p>
<p>Es ist heiß, der Hörsaal brennt und dem Studenten qualmt der Kopf. Was gibt es dann Schöneres als ein erfrischendes, kühles Bier? <span id="more-1019"></span> Allein in Deutschland gibt es insgesamt 5.000 verschiedene Biermarken. Dank der 1.200 deutschen Brauereien bleiben geschmacklich keine Wünsche offen. Im Norden werden herbe Biere bevorzugt, im Süden das Weizen und die Rheinländer trinken Kölsch und Alt. Daneben gibt es noch zahlreiche andere Sorten. So unterschiedlich sie auch sein mögen, sie werden alle nach dem deutschen Reinheitsgebot gebraut. Diese 1516 erlassene Verordnung besagt, dass zum Brauen nur Hopfen, Malz, Wasser und Hefe verwendet werden dürfen. Wozu diese Zutaten tatsächlich dienen und wie das Bier genau hergestellt wird, zeigt der Beitrag von TV.RUB. Der Bochumer Student Martin hat hierzu die &#8220;Privatbrauerei Moritz Fiege&#8221; besucht.</p>
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		<title>Und was studierst du?</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 13:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franzi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Und was studierst du?]]></category>
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		<description><![CDATA[ „Und was willst du damit später machen?“ Bei manchen Studiengängen ist die Antwort gar nicht so einfach. Was sich zum Beispiel hinter den "Interdisziplinären Mittelalterstudien“ an der Universität Bamberg verbirgt, seht ihr hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://hochschultv.de/wp/wp-content/plugins/flash-video-player/default_video_player.gif" /></p>
<p>Während die Arbeitsfelder von Studiengängen wie BWL, Lehramt oder Jura relativ klar sind, stellt sich bei anderen oftmals die Frage: Was macht man damit eigentlich? Ob &#8220;Afrikanistik&#8221;, &#8220;Sarobistik&#8221; oder &#8220;Global Change&#8221;, was sich dahinter verbirgt, ist für viele ein Rätsel.  <span id="more-529"></span> Umgangssprachlich werden derart ausgefallene Studienmöglichkeiten auch als  Orchideenfächer bezeichnet.  Der große Vorteil liegt in dem hohen Spezialisierungsgrad, aber auch der intensiven Betreuung durch geringe Studentenzahlen. Nachteillig wirkt sich hingegen die bislang fehlende Anerkennung und der damit einher gehende Kampf um finanzielle Mittel und Unterstützung aus. Von Seiten der Studenten fehlt häufig das Wissen um die Existenz solcher Studienangebote.<br />
Ein Beispiel für ein solches &#8220;Orchideenfach&#8221; lässt sich an der Universität Bamberg finden. Das Team von Campus TV Bayreuth stellt euch hier das ungewöhnliche Studienfach &#8220;Interdisziplinäre Mittelalterstudien&#8221; näher vor. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Beziehungsweise</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 17:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franzi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kurzfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Wintersemester 2010/11]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein künstlerisch hochwertiger Kurzfilm über die alltäglichen Fragen der Liebe. Wie funktioniert eine gute Beziehung und woran geht sie kaputt? Gedanken aus einer Trennungsszene. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://hochschultv.de/wp/wp-content/plugins/flash-video-player/default_video_player.gif" /></p>
<p>Der Kurzfilm zeigt Trennungsszenen eines jungen Pärchens in der gemeinsamen Wohnung. Der Grund für das Beziehungsaus ist die Hilflosigkeit ihrerseits und seine chaotische Lebenseinstellung. <span id="more-868"></span><br />
Der künstlerisch hochwertige Film arbeitet die alltäglichen Beziehungsfragen auf. Reichen allein Gefühle und eine schöne gemeinsame Vergangenheit als Basis für eine funktionierende Beziehung aus. Das Gedankengeflecht aus dem Film &#8220;Beziehungsweise&#8221; sticht mitten ins Herz und geht auch in den Kopf!</p>
<p>Ein Kurzfilm der Fachhochschule Deggendorf. Enstanden im Wintersemesters 2010/11 im Rahmen des Faches Film und Videodesign.</p>
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		<title>„We are the Planet“</title>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 06:24:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franzi</dc:creator>
				<category><![CDATA[StudiLife]]></category>
		<category><![CDATA[Band]]></category>
		<category><![CDATA[Campus TV]]></category>
		<category><![CDATA[Hobby]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Bayreuth]]></category>
		<category><![CDATA[We are the planet]]></category>

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		<description><![CDATA[Musik ist eine Leidenschaft, die viele Studenten miteinander verbindet, so auch an der Universität Bayreuth.  Fünf Studenten haben sich gefunden und die Band „We are the Planet“ gegründet. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://hochschultv.de/wp/wp-content/plugins/flash-video-player/default_video_player.gif" /></p>
<p>Musik – für viele Studenten mehr als nur ein Hobby, auch an der Universität Bayreuth. Die Studenten Tom, Andi, Alex, Robert und Nico leben gemeinsam ihre Leidenschaft für die Musik aus. Zusammen sind sie die Band  „We are the Planet“. <span id="more-515"></span> Ihre Musik beschreiben die fünf Jungs als eine Mischung aus Indie, Pop und Electro.  In diesem Beitrag stellen sie sich exklusiv vor und berichten unter anderem von der spannenden Suche nach einem passenden Namen.</p>
<p>Mehr Infos auch unter:  <a href="http://www.myspace.com/wearetheplanet">www.myspace.com/wearetheplanet</a></p>
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		<title>Tipps vom Kochprofi</title>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2011 08:49:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franzi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tipps und Tricks vom Kochprofi]]></category>
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		<description><![CDATA[Was essen Studenten, wenn die Mensa geschlossen hat? Fertigpizza, Ravioli aus der Dose oder was Schnelles von der nächsten Fast-Food-Kette? Es ist Zeit für Abwechslung. Studenten der Universität Bayreuth und Starkoch Patrick Gebhardt zeigen dir, wie‘s geht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://hochschultv.de/wp/wp-content/plugins/flash-video-player/default_video_player.gif" /></p>
<p>Mensa oder Tiefkühlpizza??? Diese Frage stellen sich täglich viele Studenten in ganz Deutschland. Mangelnde Zeit nach einem anstregenden Tag in der Uni und fehlende Kreativität führen oft zum schnellen Griff ins Tiefkühlfach.<span id="more-506"></span>  Doch diese Form der Ernährung kann sehr eintönig werden. Daher heißt es nun: Selbst kocht der Student!<br />
Gemeinsam mit dem Hamburger Starkoch Patrick Gebhardt zeigen vier Studenten der Universiät Bayreuth wie einfach es ist, ein Mehrgänge-Menü zuzubereiten.  Kochen ohne Probleme, einfach, schnell und lecker, das kannst auch du. Bleibt nur noch eins: nachkochen und schmecken lassen!</p>
<p>Weitere Rezepte z.B. unter: <a href="http://www.studentenkochbuch.net/">www.studentenkochbuch.net</a></p>
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		<title>Keep Your Campus Clean</title>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 22:01:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franzi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Problem an vielen Hochschulen ist die fehlende Bereitschaft der Studierenden die vorhandenen Abfallbehältnisse zu nutzen. Die Folgen: vermüllte Vorlesungssäle und Seminarräume. Wie es besser geht, zeigt dieser Videobeitrag.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://hochschultv.de/wp/wp-content/plugins/flash-video-player/default_video_player.gif" /></p>
<p>Das fehlende Verständnis von Sauberkeit sorgt an den Hochschulen für ein verunreinigtes Klima. Leere Kaffebecher, zerknüllte Blätter und Papierschnipsel finden nicht immer den Weg in den Mülleimer. Ein Problem, dass die Stimmung unter den Studierenden, die Lernbereitschaft und Motivation schwächt. <span id="more-614"></span> Diesem Thema haben sich die Teilnehmer der Wahlfächer Clean HNU und Campus TV an der Hochschule Neu Ulm (HNU) angenommen. Mit ihrem Beitrag wollen sie ihre Kommilitonen zu mehr Sauberkeit und Ordnung an der Hochschule  auffordern. So heißt es mit viel Charme, Witz und Fantasie: keep your HNU clean!</p>
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		<title>Books around the clock</title>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 06:15:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Charmaine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Campus-Bibliothek der Uni Leipzig hat für die Stundenten rund um die Uhr geöffnet. Wie ein solcher Tag und vor allem der Nachtbetrieb der modernen Bibliothek aussieht, wurde mit diesem ästhetischen Kurzfilm festgehalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://hochschultv.de/wp/wp-content/plugins/flash-video-player/default_video_player.gif" /></p>
<p>Ein großes Alleinstellungsmerkmal der 2009 erst eröffneten Campus-Bibliothek der Universität Leipzig sind die durchgehenden Öffnungszeiten. Die Macher von &#8220;Books around the clock&#8221; haben in Anlehnung an Walter Ruttmanns &#8220;Berlin &#8211; Die Sinfonie der Großstadt&#8221; versucht, die 24 Stunden eines Bibliothekstages, mitsamt des Wechsels von Tag und Nacht, filmisch festzuhalten. <span id="more-478"></span> Im Laufe von insgesamt sechs Drehtagen wurden etwas mehr als zwei Stunden Filmmaterial gesammelt. Gedreht haben die Studenten dabei sowohl tagsüber als auch nachts. Der Film enthält einige Vorgänge, wie die Selbstausleihe oder das Kommen und Gehen durch den Nachteingang, sowie Abläufe hinter den Kulissen der Campus-Bibliothek.</p>
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