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		<title>5 Jahre Campus TV</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 19:52:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristina Hasenheit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Sport & Freizeit]]></category>
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		<category><![CDATA[BTU Cottbus]]></category>
		<category><![CDATA[Campus TV]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtstag]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit mittlerweile 5 Jahren ist Campus TV der BTU Cottbus auf Sendung und produziert seit dem spannende und interesssante Beiträge rund um den Campus und die Stadt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://hochschultv.de/wp/wp-content/plugins/flash-video-player/default_video_player.gif" /></p>
<p>Der Hochschulsender Campus TV der BTU Cottbus feiert Geburtstag und wir feiern mit! Vor 5 Jahren wurde der Sender gegründet. Zu Beginn erfolgte der Dreh mit DV Tapes, 3 Jahre später konnten Zuschauer die erste mit HD Kameras gedrehte Sendung bestaunen. <span id="more-1926"></span> Die engagierten Studenten der BTU Cottbus suchen auf dem Campus und in der Stadt nach interessanten Ereignissen, Neuigkeiten und Informationen und bereiten diese filmisch auf. Im eigenen Filmstudio konnten so im Laufe der Jahre zahlreiche spannende Sendungen und Beiträge entstehen. Wir gratulieren und sagen: Weiter so!</p>
<p>Redaktion und Schnitt: Ralf Schuster<br />
Kamera: Martin Rattke, Sebastian Rau, Ralf Schuster, Archiv<br />
Sprecher: Ralf Schuster<br />
Ein Beitrag vom <a href="http://www.tu-cottbus.de/projekte/de/campustv/">Campus TV</a> der BTU Cottbus.</p>
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		<title>Innovatives Musikfernsehen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:49:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristina Hasenheit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Musikfernsehen]]></category>
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		<category><![CDATA[Pop10Live]]></category>

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		<description><![CDATA[MUSIC. IS OUR FIRST LOVE - das ist Pop10! Seit über 10 Jahren engagieren sich Ehrenamtliche Musik- und Filminteressierte in dem wöchentlichen Musikmagazin Pop10Live. Dieses wird nun auf 24 Stunden pro Tag ausgebaut und benötigt dafür eure Unterstützung!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://hochschultv.de/wp/wp-content/plugins/flash-video-player/default_video_player.gif" /></p>
<p>Mit viel Liebe und ehrenamtlichem Engagement produziert Pop10 seit über 10 Jahren das wöchentliche Musikmagazin Pop10Live für Fernsehen und Internet. Für euch ist Pop10 in ganz Deutschland unterwegs, begleitet Musikfestivals und Konzerte, führt Interviews und wirft einen Blick hinter die Kulissen. Bei Pop10 erfahrt ihr alles zu Indie- und Pop-Musik. <span id="more-1893"></span> Aus zwei Stunden wöchentlichem Musikfernsehen werden nun 24 Stunden pro Tag. Dafür wird derzeit an einer neuen Homepage gebastelt, die mehr Inhalte, mehr Pop10 bietet und einfach zeitgemäßer ist. Für die Realisierung des Projektes hilft jeder Euro!<br />
HochschulTV findet: So viel Engagement sollte belohnt werden! Also klickt euch rein auf <a href="http://www.pop10live.de/shows/index">Pop10</a> und spendet auf <a href="http://www.visionbakery.de/vision/362">Vision Bakery</a> für das tolle Projekt!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Auf der Suche nach Sallah III</title>
		<link>http://hochschultv.de/kurzfilme/2012/05/auf-der-suche-nach-sallah-iii/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:33:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Charmaine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurzfilme]]></category>
		<category><![CDATA[Doschauher.tv]]></category>
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		<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmordanschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Terror]]></category>

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		<description><![CDATA[In Episode drei des Kurzfilms trifft Sallah auf ein Mädchen, das von Jugendlichen schikaniert wird und reagiert. Wird er Täter oder Helfer? Sieh jetzt, wie die Geschichte des muslimischen jungen Manns weitergeht!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://hochschultv.de/wp/wp-content/plugins/flash-video-player/default_video_player.gif" /></p>
<p>Sallah ist Teil einer Gruppierung, die beschließt, an jeweils unterschiedlichen Orten zur selben Zeit einen Selbstmordanschlag zu verüben. Doch als Sallah seinen vorgesehenen Knotenpunkt erreicht, muss er feststellen, dass der Plan, so wie er ihn vorhat, nicht aufgeht:<span id="more-1886"></span> die U-Bahn fährt nicht. Aus diesem Grund muss er sich ein neues Ziel suchen und improvisieren. In der darauffolgenden Stunde trifft er die unterschiedlichsten Menschen, die seine Entscheidung, an seinem Vorhaben festzuhalten, erheblich beeinflussen. In Teil drei des Kurzfilms bekommt Sallah mit, wie ein Mädchen bedroht wird und reagiert. Wird er die Bombe zünden?</p>
<p>Ein Film von Benedikt Mühle, Maximilian Lamm, Florian Schöftenhuber und Gero Lang Heinrich, Drehbuch von Mirjam Novak, Hauptdarsteller Patrick Finger.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Auf der Suche nach Sallah II</title>
		<link>http://hochschultv.de/kurzfilme/2012/05/auf-der-suche-nach-sallah-ii-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 17:32:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Charmaine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurzfilme]]></category>
		<category><![CDATA[Begegnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bombe]]></category>
		<category><![CDATA[Doschauher.tv]]></category>
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		<category><![CDATA[Terroranschlag]]></category>

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		<description><![CDATA[Welche Gedanken man vor einem Selbstmordanschlag hat, versucht dieser Kurzfilm zu konstruieren. In Episode zwei begegnet Sallah einem Geigenspieler, der den unsicheren Attentäter noch nachdenklicher macht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://hochschultv.de/wp/wp-content/plugins/flash-video-player/default_video_player.gif" /></p>
<p>Sallah ist Teil einer Gruppierung, die beschließt, an jeweils unterschiedlichen Orten zur selben Zeit einen Selbstmordanschlag zu verüben. Doch als Sallah seinen vorgesehenen Knotenpunkt erreicht, muss er feststellen, dass der Plan, so wie er ihn vorhat, nicht aufgeht:<span id="more-1860"></span> die U-Bahn fährt nicht. Aus diesem Grund muss er sich ein neues Ziel suchen und improvisieren. In der darauffolgenden Stunde trifft er die unterschiedlichsten Menschen, die seine Entscheidung, an seinem Vorhaben festzuhalten, erheblich beeinflussen. In Teil zwei des Kurzfilms hat Sallah eine beeindruckende Begegnung mit einem Geigenspieler.</p>
<p>Seht den ersten Teil <a href="http://hochschultv.de/kurzfilme/2012/01/auf-der-suche-nach-sallah/">HIER</a>!</p>
<p>Ein Film von Benedikt Mühle, Maximilian Lamm, Florian Schöftenhuber und Gero Lang Heinrich, Drehbuch von Mirjam Novak, Hauptdarsteller Patrick Finger.</p>
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		<title>Hock&#8217;n&#039;Roll</title>
		<link>http://hochschultv.de/studilife/2012/04/hocknroll/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 23:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristina Hasenheit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport & Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[StudiLife]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[Xen.on]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Hocker nicht nur zum Sitzen da sind, zeigt der folgende Beitrag, in dem Hockern als neue Sportart vorgestellt wird. Tricks gibt es viele - nicht nur im Sitzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://hochschultv.de/wp/wp-content/plugins/flash-video-player/default_video_player.gif" /></p>
<p>Elemente des Skatens und Jonglierens mit Sprüngen und Figuren aus dem Breakdance und Parkour verbinden? Das kann nur, wer hockert! Diese exklusive Sportart wird derzeit von circa 100 aktiven Hockerern ausgeführt. Wie genau das funkioniert, erklärt der Beitrag von Xen.on <span id="more-1808"></span> Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Sowohl beim Designen des Hockers sind künstlerische Ideen gefragt, als auch bei der Entwicklung von neuen Sprüngen. Ob drinnen oder draußen &#8211; Hauptsache ist, es hockt!</p>
<p>Ein Beitrag von Anja Gaidzik, Anne Holbach<br />
Kamera: Ole-Sten Hauffe, Julia Kaussow<br />
Schnitt: Anja Gaidzik, Anne Holbach<br />
(<a href="http://www.xenonline.de/">Xen.on Television Campus</a>)</p>
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		<title>Der Freimaurer</title>
		<link>http://hochschultv.de/geschichte_dokumente/2012/04/der-freimaurer/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 22:29:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yvonne May</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte & Dokumente]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Brüderschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Freimaurer]]></category>
		<category><![CDATA[Loge]]></category>
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		<category><![CDATA[Xenon TV]]></category>

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		<description><![CDATA[Peter Dauskardt ist seit über dreißig Jahren im Bund der Freimaurer. Er gewährt exklusive Einblicke in die Loge und spricht über die gegenwärtige Bedeutung der Freimaurerwerte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://hochschultv.de/wp/wp-content/plugins/flash-video-player/default_video_player.gif" /></p>
<p>Peter Dauskardt ist Freimaurer aus Menschenliebe. Fasziniert von der Brüderschaft klärt er über die Werte und Begegnungsstätte der Freimaurer auf. <span id="more-1709"></span> Wie er zu seinem ungewöhnlichen Hobby kam und wie sich der Freimaurergeist auch heute in den Alltag intergieren lässt, erzählt er im Interview mit XEN.ON.</p>
<p>Ein Beitrag von Manuel Krane<br />
Kamera: Julia Kaussow<br />
Ton: Benjamin Lange<br />
Schnitt: Manuel Krane<br />
(<a href="http://www.xenonline.de/">Xen.on Television Campus</a>)</p>
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		<title>E-Auto made in Augsburg</title>
		<link>http://hochschultv.de/forschung_wissenschaft/2012/04/e-auto-made-in-augsburg/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 18:39:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Charmaine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung & Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sport & Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[elektrische Mobilität]]></category>
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		<category><![CDATA[Hochschule Augsburg]]></category>
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		<category><![CDATA[Starkstrom e.V.]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass ein Studium nicht immer noch Theorie beinhaltet, das beweist eine engagierte Gruppe der Hochschule Augsburg. Sie planen und bauen seit nun schon vielen Monaten ein eletrisches Rennfahrzeug.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://hochschultv.de/wp/wp-content/plugins/flash-video-player/default_video_player.gif" /></p>
<p>Dass ein Studium nicht immer noch Theorie beinhaltet, das beweist eine engagierte Gruppe der Hochschule Augsburg. Sie planen und bauen seit nun schon vielen Monaten ein eletrisches Rennfahrzeug. <span id="more-1780"></span> Um dieses riesige Vorhaben in Sachen elektrischer Mobilität umsetzen zu können, haben sich die Studenten im Starkstrom Augsburg e.V. organisiert. Ziel ist es, das Auto bis zum August 2012 fertigzustellen. Dann soll das Elektroauto bei dem Rennen <a href="http://www.formulastudent.de/">Formula Student Electric</a> am Hockenheimring gute Punkte einfahren.</p>
<p>Ein Beitrag von <a href="http://www.uni-report.de/">Blickpunkt Campus TV</a></p>
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		<title>Bildungsfreiheit für Kinder</title>
		<link>http://hochschultv.de/international/2012/04/bildungsfreiheit-fur-kinder/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 14:21:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Charmaine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung & Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Early Excellence Programm der Kindertagesstätte in Mühlheim ist ein Vorzeigeprojekt, wenn es um Integration von Migrantenkindern in Deutschland geht. Die Sozialwissenschaftlerin Havva Avci-Plüm hat in ihrer Studie das Erfolgsgeheimnis entschlüsselt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://hochschultv.de/wp/wp-content/plugins/flash-video-player/default_video_player.gif" /></p>
<p>Kinder mit Migrationshintergrund hinken oft schon früh im Laufe der Sozialisation ihren gleichaltrigen Klassenkameraden hinterher, fühlen sich diskriminiert und setzen sich ab. Eine KiTA in Mühlheim setzt mit einem innovativen Programm dagegen und ist somit Vorzeigeprojekt in einer sozialwissenschaftlichen Studie. <span id="more-1649"></span> Die Weichen für eine gelingende Integration können schon sehr früh, durch spezielle pädagogische Maßnahmen frühkindlicher Bildung gestellt werden. Die Sozialwissenschaftlerin Havva Avci-Plüm hat dazu eine KiTa in Mühlheim untersucht, die ausschließlich von Kindern mit Migrationshintergrund besucht wird und dennoch hervorragende Ergebnisse bei den Screenings erzielen konnte. Es stellte sich heraus, dass ein besonderes Programm (das sogenannte &#8220;Early Excellence Programm&#8221;), welches die Arbeit in der KiTa maßgeblich auszeichnet, der Grund für diese positive Entwicklung ist. Was dieses Programm genau beinhaltet und was es zukünftig zu der Integration von Kindern mit Migrationshintergrund beitragen kann, zeigt uns dieser kurze Beitrag.</p>
<p>Ein Beitrag von: Ali Hassan, Ozan Makal, Lisa Wiese<br />
<a href="http://tv.rub.de/">TV.RUB</a></p>
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		<title>Familiengerecht</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 12:45:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yvonne May</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kinderbetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein beliebtes und viel diskutiertes Thema an deutschen Universitäten ist die Kinderbetreuung. Doch wie sieht es mit der Pflege von Älteren, Angehörigen oder Freunden aus? Die HAWK gibt auf der ersten Pflegebörse deutschlandweit dazu Antworten und Tipps.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://hochschultv.de/wp/wp-content/plugins/flash-video-player/default_video_player.gif" /></p>
<p>Wie fühlt es sich an, alt zu sein? Wer hilft mir bei der Pflege von Angehörigen? Wie erlerne ich den Umgang mit beeinträchtigten Menschen? Diese und andere Fragen beantwortete die erste Pflegebörse im Rahmen der familiengerechten HAWK. <span id="more-1664"></span> Seit 2002 ist die HAWK als familiengerechte Hochschule auditiert und kümmert sich um die Belange der Kinderbetreuung und Pflege. So entwickelte die Hochschule Angebote für Studierende und Beschäftigte, welche Informationen, Beratung und den Austausch rund um das Thema Pflege bietet. Neben Seminaren, Workshops und Infoständen ermöglichten beispielsweise Alterssimulationsanzüge den Besuchern der Pflegebörse eine aktive Auseinandersetzung mit der Problematik des Älter-Werdens.</p>
<p>Ein Beitrag von Sabine von Klampen<br />
<a href="http://www.hawk-hhg.de/pressestelle/155219.php">HAWK TV</a></p>
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		<title>Sommer, Sonne, Unisport</title>
		<link>http://hochschultv.de/sport_freizeit/2012/04/sommer-sonne-unisport/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 10:37:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristina Hasenheit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport & Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[StudiLife]]></category>
		<category><![CDATA[Ernst Moritz]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulsport]]></category>
		<category><![CDATA[Jugger]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Greifswald]]></category>

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		<description><![CDATA[An der Universität Greifswald können Studenten auch in diesem Jahr wieder am Unisportkurs Jugger teilnehmen. Was genau hinter dem Begriff steckt, welche Regeln beachtet werden müssen und wer am Ende gewinnt,  zeigt der Beitrag von MoritzTV.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://hochschultv.de/wp/wp-content/plugins/flash-video-player/default_video_player.gif" /></p>
<p>Jugger als neue Unisportart! Doch was steckt hinter dem Begriff? MoritzTV der Universität Greifswald ging der neuen Sportart auf den Grund und bietet auch in diesem Sommersemester allen Greifswalder Studenten wieder die Möglichkeit der Teilnahme. <span id="more-1684"></span> Beim Jugger stehen sich zwei Mannschaften mit je fünf Spielern gegenüber. Die vier mit Schaumstoff überzogenen Pompfen gerüsteten Spieler versuchen ihren fünften Mann zu beschützen, damit dieser die andere Hälfte des Spielfeldes erreicht, um dort den Ball in das Tor des Gegners zu stecken. Das Ganze findet an der frischen Luft statt und garantiert jede Menge Spaß!</p>
<p>Ein Beitrag von Henning Mayer<br />
Kamera: Julia Matschke und Stefanie Schmidt<br />
Ton: Elisabeth Müller<br />
Schnitt: Henning Mayer<br />
<a href="http://www.moritztv.de/news/">MoritzTV</a></p>
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		<title>Türkische Sprachkultur</title>
		<link>http://hochschultv.de/forschung_wissenschaft/2012/04/turkische-sprachkultur/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 10:03:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristina Hasenheit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung & Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Lehre]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Türkendeutsch]]></category>
		<category><![CDATA[türkische Sprachkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Xen.on]]></category>

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		<description><![CDATA[Inwiefern das Multikulti der Hauptstadt Einfluss auf die Sprachkultur nimmt, zeigt eindrucksvoll der Beitrag von Xen.on, in dem die Professorin Friederike Kern die Ergebnisse ihrer Untersuchung zum Türkendeutsch vorstellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://hochschultv.de/wp/wp-content/plugins/flash-video-player/default_video_player.gif" /></p>
<p>Multikulti in Berlin. Die Hauptstadt ist jung und Anlaufpunkt für Menschen unterschiedlicher Herkunft. Die Internationalität hat auch Einfluss auf die Sprachkultur. Der Beitrag von Xen.on geht einer besonderen sprachlichen Entwicklung nach: dem Türkendeutsch. <span id="more-1631"></span> Die Professorin Friederike Kern hat die Vermischung von Deutsch und Türkisch genauer untersucht und interessante Erkenntnisse gemacht. Schaut euch selbst an, welche Unterschiede es zwischen beiden Sprachen gibt und wie beide miteinander vermischt werden.</p>
<p>Ein Film von Manuel Krane<br />
Kamera: Stefan Rottmann, Ole-Sten Hauffe<br />
Schnitt: Manuel Krane<br />
Ton: Martin Euler<br />
(<a href="http://www.xenonline.de/">Xen.on Television Campus</a>)</p>
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		<title>Mensen mal anders</title>
		<link>http://hochschultv.de/kunst_kultur/2012/04/mensen-mal-anders/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 13:16:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristina Hasenheit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Mensa]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer seine Gastgeberqualitäten testen möchte, ist beim gemeinsamen Studenten-Dinner genau richtig. Abwechsend lädt ein Student Mitstudenten Freunde zu sich ein und kreiert ein Menü, mit dem das Mensaessen nur schwer mithalten kann. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://hochschultv.de/wp/wp-content/plugins/flash-video-player/default_video_player.gif" /></p>
<p>Wer auch gerne mal dem Mensaessen entfliehen möchte, kann sich hier inspirieren lassen. Studenten zeigen, wie ein perfektes Dinner in den eigenen vier Wänden aussehen kann. Die Regeln des Dinners sind einfach: Jeweils ein Gastgeber lädt zu sich ein und zaubert ein 3-Gänge-Menü für die hungrigen Gäste. <span id="more-1602"></span> Nach Belieben wechseln Gastgeber, Wohnung, Tischordnung und das Menü. Mit dieser gelungenen Idee zeigt der Beitrag, wie vom Mensaessen gelangweilte Studenten dem Nudelalltag ganz leicht entgehen können &#8211; mit Abwechslung und Kreativität beim heimischen Kochen.</p>
<p>Ein Film von Timo Uzelino<br />
Kamera: Timo Uzelino, Maximilian Reinhold und Simon Hagenmaier<br />
Sprecher: Maximilian Reinhold<br />
(<a href="http://www.tu-cottbus.de/projekte/de/campustv/">CampusTV &#8211; Studentenfernsehen der BTU Cottbus</a>)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wenn Studenten pendeln&#8230;</title>
		<link>http://hochschultv.de/studilife/2012/04/wenn-studenten-pendeln/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 12:53:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristina Hasenheit</dc:creator>
				<category><![CDATA[StudiLife]]></category>
		<category><![CDATA[BTU Cottbus]]></category>
		<category><![CDATA[Pendeln]]></category>
		<category><![CDATA[Pendler]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Studenten pendeln tagtäglich zwischen ihrer Heimat und dem Studienort. Die Gründe dafür sind ganz unterschiedlich. Welche Herausforderungen mit der Pendelei verbunden sind, zeigt der Beitrag der BTU Cottbus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://hochschultv.de/wp/wp-content/plugins/flash-video-player/default_video_player.gif" /></p>
<p>Bus, Bahn, Auto &#8211; Viele Studenten pendeln. Die Gründe, nicht am Studienort zu wohnen, sind zahlreich. Den meisten Studenten geht es hierbei ums Geld. Die eigenen vier Wände sind meist teurer als das tägliche Pendeln. Für andere sind der Freundeskreis, der Freund oder die Freundin im Heimatort entscheidende Gründe zu Pendeln. <span id="more-1589"></span> Ganz egal, ob jeden Tag gependelt werden muss oder nur am Wochenende, solch ein Tagesablauf erfordert Planung. Wie die Studenten in Cottbus mit der Pendelei umgehen, wie sie mit dem Leben an zwei Orten umgehen, zeigt der dieser Beitrag.</p>
<p>Ein Film von Lars Stagun unter Mitarbeit von Daniel Kantor und Tobias Ryll<br />
Sprecher: David Timm<br />
(<a href="http://www.tu-cottbus.de/projekte/de/campustv/">CampusTV &#8211; Studentenfernsehen der BTU Cottbus</a>)</p>
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		<title>Moderne Schnitzeljagd</title>
		<link>http://hochschultv.de/sport_freizeit/2012/04/schnitzeljagd-im-21-jahrhundert/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 12:08:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristina Hasenheit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport & Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[StudiLife]]></category>
		<category><![CDATA[BTU Cottbus]]></category>
		<category><![CDATA[Geocaching]]></category>
		<category><![CDATA[Schnitzeljagd]]></category>

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		<description><![CDATA[Geocaching ist die moderne Art der Schnitzeljagd. Hierbei werden im Netz Koordinaten kleiner Schätze veröffentlicht, die per GPS-Gerät gesucht werden. Der Finder darf eine Kleinigkeit in der Dose austauschen und sie erneut verstecken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://hochschultv.de/wp/wp-content/plugins/flash-video-player/default_video_player.gif" /></p>
<p>Jeder kennt es: Es ist eines der beliebtesten Erlebnisspiele der Kindheit: die Schnitzeljagd. Derzeit heißt das neue Hobby Geocaching, bei dem mit Hilfe eines GPS-Gerätes sogenannte Caches gefunden werden. Dies sind meist unauffällige Dosen, in denen unterschiedliche, kleine Aufmerksamkeiten zu finden sind sowie ein Notizbuch. <span id="more-1569"></span> Findet jemand die Dose, tauscht dieser eine Kleinigkeit aus, schreibt sich mit Datum, Uhrzeit und Namen in das Heft und versteckt die Dose an anderer Stelle erneut. Auch diese Koordinaten werden wieder im Internet freigegeben. Klingt nach jeder Menge frischer Luft und spannenden Erlebnissen! </p>
<p>Ein Beitrag von Paul Uhlmann unter Mitarbeit von Philipp Johannes Müller<br />
(<a href="http://www.tu-cottbus.de/projekte/de/campustv/">CampusTV &#8211; Studentenfernsehen der BTU Cottbus</a>)</p>
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