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Die Frage nach der eigenen Identität zieht sich durch alle Generationen. Besonders im Zweiten Weltkrieg sind Menschen immer wieder durch politische Entmachtung, Umsiedlung oder Heimatlosigkeit in ihrer Identitätsfindung gestört worden. Die Autorinnen Ursula Ackrill und Irmgard Röhrig, deren Kindheit von den Kriegszuständen in Deutschland geprägt ist, gehören zu den diesjährigen Neuentdeckungen der Leipziger Buchmesse und wurden von HSTV Leipzig interviewt. Mit ihren Romanen tragen sie zur Vergangenheitsbewältigung bei, der ganzer Bevölkerungsgruppen, aber auch ihrer eigenen.

Magazin: HSTV Leipzig
Eingestellt: 26.04.2015
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